Beim Vorabend-Event im Kennedy 89 und beim IMMOEBS ImmobilienForum 2026 sprach Eike Becker über Architektur, Transformation und die Rolle gut geplanter Räume in der Immobilienentwicklung.
Beim GOLDBECK Office Architecture Afterwork in Berlin sprach Eike Becker über systematisiertes Bauen und die Frage, wie serielle Logik, Holz- und Holzhybridbau sowie architektonische Qualität zusammenwirken können.
Einfamilienhäuser neben Bürotürmen, Tempel neben Tankstellen: Japan baut in einem fundamental anderen regulatorischen Universum.
Das Projekt MaxxHeim in der EastSide Mannheim nimmt Form an. Die Übergabe an die ICS Group ist für August 2026 geplant. Foto: Dressler Bau
Beim VitaSol in Bad Salzuflen wird die künftige Form des neuen Wellnesshotels am Kurpark zunehmend sichtbar. Der Rohbau schreitet voran, die Fertigstellung ist für Sommer 2027 geplant. Foto: Pete Bayer
Eike Becker_Architekten, Topotek1 und Deutsche Wohnwerte erhalten den Zuschlag für das Baufeld C2 in der Heidelberger Bahnstadt. Auf rund 40.000 m² BGF entsteht ein gemischt genutztes Quartier mit Wohnen, Arbeiten und öffentlichen Räumen am westlichen Stadteingang. Foto: Konrad Hofmann
Der Timber Pioneer in Frankfurt steht für eine neue Generation von Büroarchitektur: nachhaltig, flexibel und in Holz-Hybrid-Bauweise gedacht. industrieBAU stellt das Projekt in der aktuellen Ausgabe 3/2026 vor. Foto: Sven Hasselbach
Am 24. Juni 2026 spricht Eike Becker beim 34. IMMOEBS ImmobilienForum in Frankfurt über Räume und Städte für eine sich wandelnde Gesellschaft.
Auf der Baustelle des M50 wird die geplante Transformation immer deutlicher: Bestandserhalt, neue Fassade, moderne Haustechnik und bauwerksintegrierte Photovoltaik verbinden sich zu einem energieeffizienteren Gebäude mit weitem Blick über Berlin.
Beim Konvent der Baukultur 2026 in Potsdam diskutiert Eike Becker zentrale Fragen zur Zukunft des Wohnens, Bauens und Gestaltens.
Eike Becker fasst beim Konvent der Baukultur 2026 in Potsdam die Ergebnisse des Forums „Wie wohnen? Was bauen?“ zusammen.
Eike Becker_Architekten und Deutsche Wohnwerte erhalten den Zuschlag für das Baufeld E4.2 in der Heidelberger Bahnstadt: rund 12.000 m² BGF mit Großgewerbe, Gastronomie und gefördertem wie freiem Wohnungsbau – in direkter Nachbarschaft zum Telekom-Areal.
Eine Bahnfahrt durchs Unterengadin, eine Woche Jugendherberge in Scuol und der Blick auf zwei Nachbarländer: Die Schweiz lebt mit wenigen Regeln und viel Eigenverantwortung, Deutschland regelt alles und verhandelt dann den Einzelfall. Was das mit Bergbauern, Vergnügungsparks auf 3000 Metern und der deutschen Immobilienwirtschaft zu tun hat, steht in der neuen Kolumne.
Eike Becker_Architekten beruft Robert von Gruenewaldt in den Kreis der Associates und stärkt damit das Führungsteam.
Gemeinsam mit Bundesbauministerin Verena Hubertz diskutierte Eike Becker am 24. April 2026 im ARD-Morgenmagazin über die Frage, warum Bauen in Deutschland immer schwieriger wird – und wie der Gebäudetyp E Abhilfe schaffen könnte.
Am Olivaer Platz 2 / Bregenzer Straße 10 in Berlin-Wilmersdorf entstehen zwei neue Dachgeschosswohnungen mit Panoramablick über die City West. Die Kranstellung erfolgte vergangene Woche – der Ausbau läuft.
Am 24. April sendet das ARD-Morgenmagazin live aus der Wasserstadt Havel in Berlin-Spandau. Eike Becker spricht vor Ort über bezahlbares Bauen, überhöhte Baustandards und neue Wohnformen für eine sich verändernde Gesellschaft.
Eike Becker_Architekten gewinnt den Deutschen Baupreis 2026. Der 1. Preis geht an ROCKYWOOD in Offenbach – ein Holz-Hybrid-Gebäude, das nachhaltiges Bauen und soziale Verantwortung verbindet.
Beim Projekt M50 schreitet die Umsetzung der energieaktiven Gebäudehülle sichtbar voran. Die flächenbündig integrierte BIPV?Fassade, abgestimmt auf den Eloxalton C35 schwarz, verbindet Gestaltung, Brandschutz und Energiegewinnung zu einem präzise geplanten Gesamtsystem.
Eike Becker Architekten nimmt an der Wiener Holzbau Konferenz der Koalition für Holzbau teil. Politische Impulse, fachlicher Austausch und Projektbesichtigungen geben wertvolle Einblicke in die aktuellen Entwicklungen des urbanen Holzbaus.
Der Timber Pioneer im Frankfurter Europaquartier ist fertiggestellt und bezogen – das erste nach Hochhausverordnung genehmigte Holzhybridgebäude der Stadt. Dank enger Zusammenarbeit mit den Behörden und unserem Bauherrn UBM Development wurde dieses Pionierprojekt erfolgreich realisiert. Fotos © Ken Rannoch
Eike Becker_Architekten wurde mit dem Projekt ROCKYWOOD für den Deutschen Baupreis 2026 in der Kategorie „Einfaches Bauen“ nominiert. Die Auszeichnung zählt zu den wichtigsten Ehrungen der deutschen Bauwirtschaft und würdigt innovative, zukunftsorientierte Projekte.
Zum Auftakt der MIPIM 2026 nahm Eike Becker an der Eröffnung des Deutschen Pavillons in Cannes teil. Die Veranstaltung brachte zentrale Akteurinnen und Akteure der Architektur und Stadtentwicklung zusammen und setzte den Startpunkt für den fachlichen Austausch der kommenden Messetage.
Trotz großer wirtschaftlicher Freiheit, geringer Regulierung, schneller Baugenehmigungen und lauter tougher Menschen ist auch dort der Immobilienmarkt in der Krise. Über Jahrzehnte konnten die Bürotürme nicht steil genug in den Himmel wachsen. Heute stehen viele von ihnen leer. Der Umbau zu Wohnungen scheint eine gute Lösung zu sein. Eine interessante Aufgabe, auch für deutsche Unternehmen, denn die haben bereits mit dem energieeffizienten Umbau von Bestandsimmobilien Erfahrung.
Wie können innovative Holzbauweisen schneller in die Anwendung kommen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Vortrags von Eike Becker bei der Veranstaltung der Initiative Holzbau am 20. Februar 2026 in Berlin. Dabei ging es vor allem um die Rolle verlässlicher Zulassungsprozesse für zukunftsfähige Architektur.
Der Rohbau unseres neuen Thermenhotels am VitaSol Thermenareal entwickelt sich planmäßig. Aktuell wird die Decke über dem Erdgeschoss betoniert – ein weiterer wichtiger Schritt für das entstehende Ensemble in unmittelbarer Nähe der Therme.
Für das Projekt in der Charlottenstraße 23 wurde der Bauantrag eingereicht. In unmittelbarer Nähe des Gendarmenmarkts entsteht ein kompaktes Stadthaus mit 13 Einheiten und Gewerbe, das sich mit einer fein ausgearbeiteten Fassade harmonisch in das historische Umfeld einfügt.
Unser Entwurf für das Schönhauser Tor wurde im Wettbewerb mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Im Fokus steht eine klare räumliche Geste, die Bewegung, Begegnung und Aufenthaltsqualität stärkt und dem Ort mit einer begrünten Fassade eine neue Identität verleiht.
Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) öffnet nach seiner Renovierung wieder und knüpft an seine internationale Bedeutung an. Bei der Mitgliederversammlung der Freunde des DAM wurde der Vorstand neu gewählt – darunter die Wiederwahl von Eike Becker.
Eike Becker nahm am 20. Januar als Mitglied des Gestaltungsbeirats an der Sitzung in Kiel teil, um gemeinsam mit der Stadtverwaltung und weiteren Beiratsmitgliedern zentrale Bauvorhaben und die städtebauliche Entwicklung der Stadt zu beraten.
In seiner letzten Kolumne hat Eike das Thema des kostengünstigen Wohnungsbaus thematisiert. Gerhard Matzig hat das aufgegriffen und auch aus Eikes Kolumne zitiert.
Bei unserem Bauvorhaben M50 im Quartier Macherei am Halleschen Ufer in Berlin wurde mit der Montage der Photovoltaikpanele auf der Südfassade begonnen.
Wir setzen unsere Patenschaft für ARCH+ fort und unterstützen damit weiterhin eine unabhängige, kritische Architekturpublizistik.
Das neue Rathausensemble in Stolberg nutzt die Chance des Wiederaufbaus, um ein offenes, identitätsstiftendes Haus zu schaffen, das sich harmonisch in die historische Altstadt einfügt und das Alte Rathaus würdevoll einrahmt. Mit vielfältigen Baukörpern, einladenden Wegen und lebendigen öffentlichen Räumen entsteht ein Ort zum Arbeiten, Begegnen und guten Leben – für Menschen wie für die Natur.
Am vergangenen Wochenende sprach Eike Becker in einem Interview mit der Berliner Morgenpost über Wege und Chancen für kostengünstigen Wohnungsbau in Berlin. Die Journalistin Isabell Jürgens stellte dabei zentrale Fragen zur aktuellen Wohnsituation und zu möglichen Lösungen.
Angesichts der über Jahre hochgejubelten Standards ist der private Wohnungsbau in Deutschland nahezu zum Erliegen gekommen. Deshalb brauchen wir andere Häuser. Die müssen einfacher gebaut sein, um bezahlbar zu werden, und neue, soziale Qualitäten haben: Kosten runter und Lebensqualität rauf. Denn wir können nicht bauen, weil wir die falschen Wohnungen im Kopf haben. 50 % Single Haushalte mit wenig Begegnungen und viel Einsamkeit. Dazu sind die Wohnungen dann noch so teuer, dass sie sich kaum einer leisten kann. Das muss doch besser gehen.