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10-12-2018

Vier Büros. Vier unterschiedliche architektonische Handschriften. Ein Ziel: ein neues facettenreiches Wohnviertel in bester Rheinlage in Speyer. Der Bauantrag für unser Quartier LOOP_SIDE ist eingereicht.

07-12-2018

Aufbruchsstimmung würde man im Zeitungswesen zurzeit nicht erwarten. Die Digitalisierung führe, so der allgemeine Befund, zum Verlust von Abonnementen und Anzeigenkunden. Trotzdem wird mächtig gebaut. In Deutschland beziehen gleich mehrere Medienhäuser neue Standorte.

21-11-2018

Das WATERKANT Berlin ist deutschlandweit das erste Quartier einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft, das die DGNB-Vorzertifizierung "Platin" erhält. Nachhaltige Quartiere verbinden Ressourcen- und Energieeffizienz mit hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität. Das WATERKANT Berlin beweist, dass man diesem Anspruch nicht nur im gehobenen Wohnsegment, sondern auch im sozialverträglichen Wohnungsbau gerecht werden kann.

14-11-2018

Im neuesten Essayband der Stiftung Baukultur geben 33 Autorinnen und Autoren mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen Ausblicke auf die Zukunft unserer Lebensräume. Neben zahlreichen bekannten Architekten liefern auch die Regisseurin Doris Dörrie und der Theaterwissenschaftler Chris Dercon ein stimmungsreiches Zukunftsbild über Ideale, Möglichkeiten und Realitäten.

09-11-2018

Bezahlbare Stadtentwicklung, Energiewende, Fachkräftemangel - die Immobilienwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Um diese zu meistern, gilt es die digitalen Möglichkeiten mit innovativem Denken zu verknüpfen. Wie dies gelingen kann, erläuterten 50 Referenten aus ganz Europa beim diesjährigen Energie- und Innovationskongress der Immobilienwirtschaft am 7. und 8. November 2018 in Berlin. Zu den Vortragenden zählte auch Eike Becker, der seit 2016 Mitglied im Innovation Think Tank des ZIA ist.

02-11-2018

Was finden die Menschen eigentlich attraktiv an der Stadt – und wie können die Städte mit dem Zuwachs umgehen? Welche Antworten geben Architekten wie Eike Becker? Öffentliche Räume, Gemeinschaftsflächen, Orte, an denen sich Nachbarn begegnen können, sind für Eike Becker wichtige Funktionen, die mitgeplant werden müssen.

30-10-2018

Als mein amerikanischer Freund Ed mich besuchte, wollte er auch den ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie sehen. Gerne hätte ich einen Bogen um dieses ranzige Knäuel aus Bussen, Currywurst, Trabbi-Safari und patrouillierenden Statisten in Phantasieuniformen gemacht. Mir ist das dortige kleinkapitalistische Treibgut jahrzehntelanger Agonie zum Symbol für Planlosigkeit und Ideenarmut dieser selbsternannten Kreativmetropole geworden. Und doch hat mir unser kurzer Besuch wieder gezeigt, dass der Checkpoint, wie er auf westlicher Seite heißt, (GÜSt, Grenzübergangsstelle im Osten), eine fast mystische Aura besitzt. Hier ist in den Jahren ein magischer Ort erwacht, ein Gigant, ein mythischer Fluchtpunkt des Kalten Krieges, aus einer Zeit, als West-Berlin eine korrupte Insel und Ost-Berlin eine Diktatur waren.

29-10-2018

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Dieser Frage widmet sich der Leitartikel in der aktuellen Ausgabe der Immobilienzeitung. Nach Ansicht von Verkehrsforschern ist das eigene Auto in 10 bis 15 Jahren Vergangenheit. Die Zukunft gehört autonom fahrenden gemeinschaftlich genutzten E-Shuttles. Da auf diese Weise rund 85 % weniger Fahrzeuge unterwegs wären, könnten viele Straßen und Parkplätze anders genutzt werden. Denn weniger Platz für Autos schafft mehr Raum für die Stadt.

19-10-2018

Am Kaiserlei in Offenbach entsteht ein 3,5 Hektar großes gemischtes Quartier, das die Stadt aufwerten und den angespannten Wohnungsmarkt im benachbarten Frankfurt entspannen dürfte. In seinem Grußwort erläutert Eike Becker den visionären Anspruch des Projekts.

18-10-2018

Mit dem HEIMATUFER rückt die Stadt Ludwigshafen ein Stück weit näher an den Rhein. Im Gespräch mit dem Magazin der Deutschen Wohnwerte erläutert Eike Becker die hinter dem Entwurf steckende Idee.

24-09-2018

362 + 640 = 1002 neue Wohnungen im neuen Quartier an der Spandauer Oberhavel

21-09-2018

Nach 30 Jahren stehe ich wieder auf der Terrasse des Schlosses Vaux-le-Vicomte und schaue über das Parterre de Broderie, vorbei an den Bassines des Tritons, über die Cascades den Hügel hinauf zur goldglänzenden Statue des Herkules Farnese. Der Gartenarchitekt André Le Nôtre hat mit diesem Meisterwerk den französischen Barockgarten erfunden. Lange vor der Dampfmaschine und der Industriellen Revolution. Ein geometrischer Wunderpark, erdacht und kontrolliert vom menschlichen Geist in einer unwirtlichen Natur. Le Nôtre wusste bereits, dass die Welt eine Kugel ist, er hätte sich aber nicht träumen lassen, dass seine Idee einer von Menschen gestalteten Welt einmal die gesamte Erde erfassen würde. Als meine kleine Gruppe endlich den lässig auf seine Keule gelehnten Herkules Farnese erreicht, sind wir ermattet von der Gluthitze und finden noch nicht einmal unter den Jahrhunderte alten Platanen Kühlung. Die Rasenflächen sind verdorrt, die über 100 Springbrunnen abgeschaltet.

18-09-2018

The Garden: Ein grüne Wohnoase als Gegenentwurf zum monumentalen BND Gebäude an der Chausseestraße in Berlin-Mitte

18-09-2018

In der Prinzenstraße 34 führen Eike Becker_Architekten die klassische Berliner Hofarchitektur in die Moderne.

05-09-2018

Heute legt Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher den Grundstein, ab morgen rollen im größten Wohnungsbauprojekt Berlins die Bagger.

04-09-2018

250 Architekten. 14 Mannschaften. 1 Sieger-Team.

28-08-2018

Vor einer Woche besuchte ich mit meinem amerikanischen Freund Ed den Checkpoint Charlie. Ich hätte mir dieses würdelose Spektakel nicht angetan, aber es war Eds ausdrücklicher Wunsch. Ed war amüsiert, mir war das ganze Spektakel peinlich. Ein Denkmal der Schande mitten auf historischem Terrain. Ich wünsche mir, wie vermutlich die meisten Berliner, dass dieser Ort, an dem sich die ganze Geschichte des Kalten Krieges konzentrierte, seine Würde zurückerhält.

24-08-2018

Es ist Sonntagabend. Ein regnerischer, kühler Sommerabend in der Kreuzberger Prinzenstraße. Ich habe Matthias Sauerbruch und Tim Renner eingeladen, um über die Themen zu sprechen, die die Stadt bewegen. Neben den Prinzessinnengärten, den Erfindern des Urban Gardenings in Berlin, gegenüber vom neuen Aufbau Haus, in die freigeräumte Werkstatthalle der Autovermietung Robben&Wientjes. Hier sind die Veränderungen und Konflikte der Stadt besonders deutlich zu erkennen. Die Grundstücke sind bereits verkauft, es ist hier ein bisschen zugig, seitdem Herr Robben und Herr Wientjes aufs Land gezogen sind, die Hallen sollen abgebrochen werden, neue Bürogebäude für die Digitalwirtschaft werden geplant. Zwischenzeitlich stellen die KW hier zeitgenössische Kunst aus.

21-08-2018

„Im Westen ziemlich viel Neues“ titelt die heutige FAZ und berichtet über die Baufortschritte der beiden Siemens-Türme am Kaiserlei

10-08-2018

250 Architekten. 14 Teams. 1 Ziel: der Sieg. Dabei geht es nicht etwa um den Wettbewerb der besten Ideen und Pläne für das nächste prestigeträchtige Projekt. Man misst sich auf für Architekten eher ungewohntem Terrain - dem Fußballfeld.

09-08-2018

400 Pläne, 68 Ordner, 9 Monate Arbeit, ein Ziel: der Bauantrag für unser Bürohochhaus in der Europa-Allee ist eingereicht.

08-08-2018

Ich habe hart mit mir gerungen, als ich vom Netzwerk Architekturexport (NAX) der Bundesarchitektenkammer zu einer Workshop-Reise in den Iran eingeladen wurde. Ist es richtig, in weltpolitisch schwierigen Zeiten in ein international geächtetes Land zu besuchen?

31-07-2018

Verdichtung

Kolumne von Eike Becker, "Immobilienwirtschaft" 06/18

Nachverdichtung ist das Thema der Stunde. Klingt wie eine Mischung aus Packesel, Containerschiff und Mietskaserne. Und viele Ämter stemmen sich mit ihren geltenden Baugesetzen wie Rugbyspieler gegen jeden zusätzlichen Meter. Doch in den attraktivsten Metropolen der Welt leben die Menschen dicht zusammen. Wird möglicherweise in Deutschland zu niedrig, zu schmal, zu locker und insgesamt zu luftig gebaut? Ich stelle mir die Frage, ob Städte nicht auch besser werden können, wenn ihre Bewohner enger zusammenrücken. Urbane Verdichtung muss allerdings politisch gewollt und ganzheitlich geplant werden. Dann können auch deutlich dichtere Städte zu Orten mit hoher Lebensqualität und gemeinschaftlichem Leben werden.

11-07-2018

Überbaute Parkplätze, Modulbauten, serielles Bauen, Rohbauten zum individuellen Ausbau: Unter der Leitung des Vorsitzenden Eike Becker wählte die Jury die zehn Finalisten des Architekturpreises "Wohnen für alle: Das neue Frankfurt 2018".

06-07-2018

Reenactment

Kolumne von Eike Becker, "Immobilienwirtschaft" 05/18

In der Frankfurter Altstadt und am Schlossplatz in Berlin wird Geschichte neu inszeniert. In meiner Kolumne in der Immobilienwirtschaft 05/2018 setze ich mich mit dieser mal mehr und mal weniger gelungenen Mixtur aus „Gefundenem“ und „Erfundenem“ auseinander. Denn mir gefällt es nicht, wenn an den zentralen Orten einer Stadt künstliche Nostalgie Vorrang erhält vor der Neugierde auf das, was kommt.

05-07-2018

Zum Thema Büro 4.0 hielt Eike Becker am 4.7.2018 einen Vortrag an der International Real Estate Business School in Regensburg. Fazit: Das Büro der Zukunft darf alles - nur nicht wie ein Büro aussehen.

04-07-2018

Unser Spreeturm am Postbahnhof hat es aufs Cover der Potenzialanalyse Bürohochhäuser Berlin geschafft. Und wir haben es heute erst gemerkt.

26-06-2018

Gemeinsam mit Katrin Gügler, Direktorin des Amts für Städtebau der Stadt Zürich, Manfred Kühne, Abteilungsleiter Städtebau + Projekte der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sowie Claudia Thiesen, Projektentwicklerin des mehrfach ausgezeichneten genossenschaftlichen Wohnbauprojekts Zwicky Süd diskutierte Eike Becker am 25.6. 2018 in der Schweizer Botschaft darüber, wie Partizitpation gelingen kann.

25-06-2018

Auch Architekten nutzen den Tag der Architektur, um sich Architektur anderer Architekten anzuschauen. So auch Eike Becker, der in diesem Jahr höfisches Leben 4.0 entdeckte.

25-06-2018

Passend zum Thema unseres MakeCity Studio Talks „Berlin remixed“ folgte ein bunt gemischtes Publikum unserer Einladung ins The Shelf. Moderiert von Eike Becker, diskutierten Architekten, Projektentwickler, Städteplaner, Politiker und Bürger mit unseren prominenten Podiumsteilnehmern Matthias Sauerbruch und Tim Renner darüber, wie die Stadterneuerung Berlins gelingen kann.

22-06-2018

Unter der Überschrift “It‘s Architecture that Makes the Difference” referierte Eike Becker am 21.6.2018 am Fachbereich Architektur der TH Köln über die von ihm entwickelte architektonische Strategie der Superferenz.

20-06-2018

Smarte Regionen

Kolumne von Eike Becker, "Immobilienwirtschaft" 04/18

Wir befinden uns im Übergang in eine digitale Welt. Das wird alles verändern - wie wir leben, arbeiten, bauen und entscheiden. Sich dem zu verweigern, funktioniert in einer hochvernetzten Gesellschaft wie unserer nicht. Wir müssen erproben und herausfinden, welche Innovationen die Lebendigkeit und Kreativität, die Vielfalt und den Reichtum unterschiedlicher Lebensvorstellungen unterstützen und welche dagegen arbeiten.

19-06-2018

Das Büro von Eike Becker_Architekten ist eine Werkstatt über den Dächern der Stadt, in der zusammen gedacht, geplant, gelernt und entworfen wird. Aus dem Büro im 15. Stock kann man weit nach Osten, Süden und Westen über die Stadt schauen. Auch auf den neu entstehenden Stadtteil vor der Tür. So hat man das Gefühl, direkt an der sich verändernden Stadt teilzuhaben. Mittendrin, mit Überblick. Das gefällt dem Team - und dem Chef Eike Becker ...

18-06-2018

Der Innovation Think Tank des ZIA hat seinen Innovationsbericht 2018 veröffentlicht. Insgesamt 26 zukunftsweisende Best-Practice-Innovationen wurden von der zehnköpfigen Jury, zu der auch Eike Becker gehört, ausgewählt.

13-06-2018

Eike Becker diskutiert mit Matthias Sauerbruch und Tim Renner, was in Berlin zu tun ist, warum es nicht so gelingt, wie gewünscht und wie es besser gemacht werden könnte.

14-05-2018

Auf Öl gebaut

Kolumne von Eike Becker, "Immobilienwirtschaft" 03/2018

Wird in Berlin eine Hochhausdiskussion geführt, reicht der Mut bis maximal 120 Meter. Weil die Stadt ja angeblich in ihrer DNA eine besondere Flachheit eingebaut hat. Was für eine Historie sollte denn dann für Dubai zugrunde gelegt werden?