Berlin ist reif für Hochhäuser – Immobilienfrühstück des Zentralen Immobilien Ausschuss

Berlin ist reif für Hochhäuser – Immobilienfrühstück des Zentralen Immobilien Ausschuss

Am 16. September trafen sich Projektentwickler, Architekten, Finanzierer und Stadtentwickler zum Thema „Wachsende Stadt Berlin – Brauchen wir neue Hochhäuser?“ beim „Immobilienfrühstück“ des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA, Region Ost). Wo genau sollen neue Hochhäuser stehen - City West, Mitte, oder doch in ganz anderen Lagen? Reine Bürotürme, eher Wohnhäuser, oder Mischnutzungen? Darüber diskutierten auf dem Podium Eike Becker zusammen mit Andreas Schulten (bulwiengesa) und den stadtentwicklungspolitischen Sprecher der Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses.

Berlin sei heute ohne Zweifel eine der wichtigsten Metropolen in Europa - untypisch dafür ist die geringe Anzahl an Hochhäusern – noch. Berlin ist in den letzten Jahren nicht nur an Einwohnern, sondern vor allem auch an Bruttowertschöpfung enorm gewachsen und in manchen Parametern zwischenzeitlich mit Paris und London vergleichbar. Wer nicht länger in die Breite bauen kann, muss in die Höhe bauen – und dafür gibt es hinreichend Potential, wie die Potentialanalyse von bulwiengesa deutlich aufzeigt. Aus politischer und baukultureller Sicht werden Ideen präferiert, bei denen sich Wohnen, Arbeiten und Soziales/Kultur in einem Gebäude vereinen können. Berlin hat Platz für Wolkenkratzer.