In der aktuellen Ausgabe von wettbewerbe aktuell (07|26) beantwortet Eike Becker den Fragebogen der Interview-Reihe. Es geht um den wichtigsten Rat seiner Laufbahn, von Klaus Humpert: „Wenn die Städte in Ordnung sind, ist auch die Gesellschaft in Ordnung." Um das, was er gar nicht leiden kann: Tatenlosigkeit, Bequemlichkeit, Vetternwirtschaft. Und um die Frankfurter Allgemeine Zeitung – wie viel Mut zur Disruption verträgt ein Verlagshaus, das seit Jahrzehnten für Kontinuität steht?
„Die Baukörper stehen da, ohne Nostalgie, rational, abstrakt, geistig. Aber sie sind in verschiedene Richtungen verschoben. Wie Bauklötze, scheinbar zufällig, sitzen sie nicht ganz übereinander. Es war mir wichtig, diesem großen Gebäude etwas Zweifelndes, Imperfektes, Störendes zu verleihen."
wettbewerbe aktuell 07|26, Seite 9