HighOffice

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Quartier am Alexanderplatz,
Berlin 2005
2005

Für das Areal rund um den Alexanderplatz und für die nordöstlich folgenden Blöcke wurde 1993 ein städtebaulicher Ideenwettbewerb ausgelobt, bei dem die Arbeit der Berliner Architekten Hans Kollhoff und Helga Timmermann mit dem ersten Preis bedacht wurde. Deren Konzept sieht für das gesamte Gelände die Struktur einer Kombination und Variation von Block und Turm vor; diese ist heute Teil der Bebauungspläne.

Das Gutachten für die ostdeutsche TLG Immobilien GmbH bezieht sich auf das Gebiet längs des rechten Winkels der Straße hinter dem Alexanderplatz und der Karl-Liebknecht-Straße, beides stark frequentierte Verkehrsachsen. Die zwei geplanten Hochhäuser stehen an Ecken und erreichen, gemäß den Vorgaben zur Bebauung, eine Höhe von etwa 150 Metern.

Aufgrund des enormen Querschnitts der Straße hinter dem Alexanderplatz hat dieser wie jener Turm die Chance zu einer hohen Präsenz im Stadtraum. Hierzu würden ihre eher weichen Formen, die sich in Grundriss und Aufriss von der strikten Orthogonalität des Kollhoff-Timmermann-Plans deutlich trennen, den wohl größten Beitrag leisten.

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